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Freitauchen – Vorbereitung, Sicherheitstipps und Übungen

Freitauchen ist heutzutage eine sehr populäre Aktivität, die viele Wassersportfans weltweit begeistert. Sollten Sie Interesse für diese Sportart haben, ist es auf jeden Fall ratsam, einen kompletten Tauchkurs zu machen, bevor Sie sich näher mit der Ausübung dieses Sports befassen. Freitauchen wird eigentlich als sehr sicher angesehen, aber ohne gutes Training kann es auch gefährlich sein. 
 
Wenn Sie mit diesem aufregenden Sport anfangen möchten, gibt es keinen besseren Ort dafür als Podgora an der Makarska Riviera. Das wunderschöne und sehr saubere Adriatische Meer ist ein idealer Ort, um die Geheimnisse des Freitauschens zu erkunden. 
 
Das hochwertige Medora Auri Hotel in Podgora ist die ideale Unterkunft, weil der Strand und das Meer nur einige Schritte vom Hotel entfernt sind. Dort können Sie auch professionelle Taucher finden, die Ihnen dabei helfen können, die Techniken des Freitauchens zu erlernen.
 
Bevor Sie ins Meer gehen, müssen Sie sich erstmal gründlich auf das Wasser vorbereiten. Dafür sind Entspannungstechniken für Ihre Muskeln und korrektes Atmen nötig. Richtiges Atmen ist besonders wichtig, weil es verhindert, dass man vorzeitig auftaucht, es einem Schlecht wird oder man ertrinkt. 
 
  • Entspannung ist das erste, was Sie tun sollten, bevor Sie ins Wasser gehen. Gutes Entspannen beeinflusst maßgeblich die Qualität und Dauer des Freitauchens. Sie müssen vollkommen entspannt sein, weil Sie so den Ihnen zur Verfügung stehenden Sauerstoff am besten ausnutzen. Eigentlich ist das etwas, was mit der Erfahrung kommt. Für Anfänger ist es aber ratsam, nie darüber nachzudenken, wie lange oder wie tief Sie tauchen werden. Anstelle darüber, denken Sie lieber über das wunderschöne Unterwasserleben und das angenehme Gefühl im Wasser nach. Eine Methode, wie Sie Ihre Angst abbauen können, ist, indem Sie nach jedem Tauchversuch sehr langsam aus dem Wasser steigen. 


 
  • Das Atmen ist die zweitwichtigste Sache bei der Vorbereitung für das Freitauchen. Richtiges Atmen hat viele Vorteile für Ihren ganzen Körper – es wirkt sich auf Herz, Muskeln, Nerven- und Verdauungssystem, Gedächtnis, Konzentrationsvermögen und vieles mehr aus. Der Großteil der Menschen heute praktiziert Brustatmen. Sie benutzen nur den oberen Lungenbereich für das Ein- und Ausatmen. Das Problem dabei ist, dass beim Brustatmen nur eine kleine Menge an Luft durch die Lungen fließt. Außerdem ist für das Brustatmen mehr Muskelkraft nötig und es beschleunigt die Menschen viel mehr als das tiefe Bauchatmen. Das tiefe Atmen geht tief in Ihren Bauch, der sich dabei in alle Richtungen streckt,  dabei auch in Rückenrichtung. Bauchatmen ermöglicht mehr Entspannung und hat ruhigere Auswirkungen auf Ihren Körper. Der Grund dafür liegt darin, dass Sie beim Bauchatmen weniger Atemzüge machen. Diese sind dann aber gezielter.  


 
  • Das Bauchatmen zu lernen ist nicht sehr schwer und mit ein bisschen Übung können Sie diese Atmungsmethode leicht meistern. Zuerst müssen Sie gerade stehen und dabei die Füße nah nebeneinander stellen. Das nächte, was Sie machen sollten, ist, zu entspannen und Ihren Kopf von Gedanken frei zu bekommen. Öffnen Sie danach leicht Ihren Mund, während Sie Ihren Bauch mit den Händen nach innen drücken. Zählen Sie bis sechs und atmen Sie langsam aus. Versuchen Sie Ihren Atem für einige Sekunden anzuhalten, atmen Sie leicht aus und atmen Sie danach wieder ein. Wiederholen Sie diesen Atmungsprozess einige Male, bis Sie Ihre Atmung allmählich verbessern. Wenn Sie anfangen das Bauchatmen zu erlernen, versuchen Sie es, zu vermeiden, sich auf die Atmung zu fokussieren. Anstellen dessen, fokussieren Sie sich darauf, Ihren Bauch mit den Händen zu drücken und auszuatmen. Wenn Sie Anfänger sind, versuche Sie am Morgen nach dem Aufstehen und am Abend vor dem Schlafengehen einige Wochen lang zu üben.  



Außer den genannten Techniken, gibt es noch andere grundlegende Tauchertipps, die Sie niemals vergessen sollten. Der erste ist, dass man niemals alleine freitauchen sollte. Es sollte Sie immer jemand begleiten, für den Fall, dass Sie Hilfe brauchen. 
 
Der zweite ist, dass Sie sich gut vorbereiten und viele Übungen auf dem Trockenen machen sollten. 
 
Der dritte Tipp ist, dass man nicht hyperventiliert und der letzte, dass man immer im Rahmen der eigenen Limits bleibt. Nehmen Sie sich Zeit, üben Sie und die Fortschritte werde langsam kommen. 
 
 
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